Dienstag, 25. März 2014

Robert schreibt einen Blogeintrag über den Weddinger Knall, den die B.Z. offenbar erfunden hat, seine Ausführungen zur Stadtteiltektonik gehen aber in die richtige Richtung. Ich würde es so begründen: Die Weddinger Platte drückt seit langem gegen die Pankower Platte, was zur Auffaltung des Prenzlauer Berges führte. Ein lautstarkes, mehrtägiges Knallen würde sicher auf Spannungsentladungen rückzuführen sein. Und dass die Weddinger Platte beständig weiter unter dem Prenzlauer Berg abtaucht, wird durch den Eindruck bestärkt, am Gesundbrunnen werde es an den Grenzen langsam immer prenzlbergiger.
Enno kommentiert per Twitter, dass er schon immer wusste, dass die Leute in der Gegend dort einen Knall haben. Das herauszustellen ist aber, so glaube ich, genau die Motivation der B.Z. Geschichte. Wer sich das wohl ausgedacht hat? Gunnar Schupelius?